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HDMI-Grabben

In der Frankfurter Regionalgruppe zeichnen wir schon seit längerer Zeit die auf den RG-Treffen gehaltenen Vorträge auf. Das Aufzeichnungsmedium wechselte mit der Zeit. Zu Beginn waren es eine Videokamera und abgefilmte Leinwände, was bei dem damals vorhandenen Beamer, der nach dem Prinzip des rotierenden Farbrades arbeitete, zu in den RGB-Farben bunt-gefärbten Streifen in der Aufnahme führte. Mit dem später vorhandenen LCD-Beamer war man dieses Problem dann los, aber dann gab es andere Probleme wie "Helligkeitsflackern". Dagegen half eine neue Kamera, die das Einstellen einer längeren Belichtungszeit ermöglichte. Bei Präsentationen war das kein Problem. Aber eine abgefilmte Leinwand ist trotzdem bei einer einfachen Powerpoint-Präsentation nicht die allerbeste Wahl. Leicht wird das Bild "schräg", der Ton muss über ein externes Mikrofon aufgenommen werden und andere Hindernisse waren zu überwinden.

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Raspberry Pi via Mobilfunk erreichen - Reverse SSH-Tunnel

Über das Internet auf einen Raspberry Pi zuzugreifen ist kein Problem, wenn der Raspi an einem Festnetzanschluss hängt und vom Provider eine (gerne auch täglich wechselnde) IPv4-Adresse bekommt. Mit Hilfe eines DynDNS-Dienstes wird die IP-Adresse mit einer DynDNS-Domain verknüpft und der Raspi ist über diese Domain ansprechbar. Anders sieht das aus, wenn der kleine Rechner nur via Mobilfunk (z.B. per LTE) einen Internet-Zugang hat. Mobilfunkprovider lassen meist keine Zugriffe von außen auf die im Netz angemeldeten Clients zu. Es gibt zwar spezielle Tarife mit fester IP-Adresse oder zubuchbare Tarifoptionen. Die sind aber richtig teuer. Die Alternative: ein Reverse SSH-Tunnel.

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Datensynchronisation mit der Cloud - nicht nur - in Corona-Zeiten

Hier soll ein Projekt beschrieben werden, das in diesen Corona-Zeiten einen neuen Stellenwert erhalten hat. Die Ausgangssituation war ein Büro mit mehreren Mitarbeitern, das seine Daten auf einem NAS (Network-Attached-Storage - also eine über das Netzwerk angeschlossene Festplatte) ablegte. Die Ausgangsidee war die eines Backups - die erste Lösung dazu bestand aus einem älteren PC, der sich die Daten von dem NAS in regelmäßigen Abständen abholte und lokal speicherte. Als die Datenmenge langsam anstieg und sich parallel dazu das Bewusstsein breit machte, dass ein echter Datenverlust existentiell sein könnte, kam schnell die Idee einer externen Datensicherung auf. Dann kamen neue Wünsche auf: Es wäre doch schön, wenn man auch mal abends oder am Wochenende auf Daten zugreifen könne, um daran weiter zu arbeiten, ohne ins Büro fahren zu müssen.

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Kirby – ein Content Management System ohne Datenbank - Teil 3

Im dritten und letzten Teil befassen wir uns ausführlich mit dem Backend von Kirby, dem Panel, und wie man dort Inhalte eingibt. Eine kurze Zusammenfassung der Vor- und Nachteile schließt unsere kleine Artikelserie ab.

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Kirby – ein Content Management System ohne Datenbank - Teil 1

Bei dem Begriff Content Management System (abgekürzt CMS) denken Viele an gängige Systeme wie Drupal, Joomla, Typo3 oder Wordpress. Diese Systeme haben alle eines gemeinsam: sie benötigen für den Betrieb eine Datenbank. Kirby zeigt, dass es auch anders geht. Ganz ohne Datenbank kann man trotzdem ansprechende Webseiten erstellen, die darüber hinaus sehr performant sind, weil sie keinen Datenbankserver benötigen.

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Geo-Tagging mit einem Android-Smartphone

Unter Geotagging wird hier verstanden, bei einem mit einer Digitalkamera aufgenommenen Bild die EXIF-Daten um die GPS-Koordinaten zu erweitern. Dies wird jeweils am Beispiel von Lightroom und einem kostenlosen Programm durchgeführt.

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Ein Lieblingstool: AnyDesk - eine Alternative zu TeamViewer

Ich nutze häufiger das für private Zwecke kostenlose TeamViewer. Bei häufiger Verbindung auf die gleiche Adresse kann es eine kommerzielle Nutzung vermuten. Bevor ich TeamViewer gar nicht mehr nutzen kann, habe ich mich mal nach einer Alternative umgeschaut und dieses Programm gefunden.

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