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21.11.2020

Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal einen Artikel zum Thema "Aktuelle WLAN-Standards" geschrieben, aber seitdem hat sich doch eine Menge getan, so dass eine Auffrischung angesagt ist. Nicht nur gibt es seitdem neue (Ethernet-)Standards, auch eine neue Verschlüsselung wurde entwickelt, und WLAN-Netze spielen eine immer größere Rolle.

01.11.2020

Dies ist der dritte Teil einer Artikelserie über Adobes mobile Apps. Im ersten Teil ging es um Photoshop Express und Photoshop Fix, im zweiten Teil dann um Adobe Lightroom - jeweils von mir in den Android-Versionen vorgestellt.

10.10.2020

Video-Konferenzen - oder auch nur Video-Chats - haben momentan (coronabedingt) Hochkonjunktur. Viele nutzen dafür Skype, weil es auf Windows-Rechnern ja standardmäßig vorhanden ist. Eine freie Alternative dazu gibt es aber auch: Jitsi.

Ich will dieses Programm kurz vorstellen. Stand der Beschreibung der Features ist Ende September 2020. Das von mir benutzte System läuft unter Windows, der Browser ist Chrome.

02.09.2020

2.10.20 heißt die aktuelle GIMP-Version, die am Ende des ersten Halbjahres 2020 erschienen ist. Sie enthält - wie eigentlich immer - einige Neuheiten, die ich kurz vorstellen will.

12.08.2020

Ein kurioses Problem trat kürzlich beim Einspielen einiger Softwareupdates auf. Plötzlich ließen sich aus dem Internet heruntergeladene exe-Dateien nicht mehr ausführen. Kurios war das Ganze vor allem deshalb, weil es am Mittwoch noch funktionierte und zwei Tage später nicht mehr. Laut Windows-Updateverlauf sind in der Zwischenzeit aber keine Updates von Windows 10 eingespielt worden.

05.07.2020

Wie man mit dem VLC einen Vortrag aufnehmen kann

 

Ich war so naiv zu glauben, dass es eigentlich ganz einfach ist, mit VLC etwas aufzunehmen – also eine Bildschirmaufzeichnung vorzunehmen. Mittlerweile weiß ich es besser und weiß auch, dass man gar nicht groß vom eigentlichen Weg abweichen sollte, ansonsten gibt es nicht wirklich das, was man haben will.

21.06.2020

Über das Internet auf einen Raspberry Pi zuzugreifen ist kein Problem, wenn der Raspi an einem Festnetzanschluss hängt und vom Provider eine (gerne auch täglich wechselnde) IPv4-Adresse bekommt. Mit Hilfe eines DynDNS-Dienstes wird die IP-Adresse mit einer DynDNS-Domain verknüpft und der Raspi ist über diese Domain ansprechbar. Anders sieht das aus, wenn der kleine Rechner nur via Mobilfunk (z.B. per LTE) einen Internet-Zugang hat. Mobilfunkprovider lassen meist keine Zugriffe von außen auf die im Netz angemeldeten Clients zu. Es gibt zwar spezielle Tarife mit fester IP-Adresse oder zubuchbare Tarifoptionen. Die sind aber richtig teuer. Die Alternative: ein Reverse SSH-Tunnel.

07.06.2020

Viele Kamerabesitzer haben sich schon oft gefragt, warum sie eine Webcam benötigen, wenn sie doch eine (mehr oder weniger gute) Kamera haben, die sicherlich viel bessere Bilder liefern kann! Nun, es war bisher halt eine Frage der Ansprechbarkeit durch den PC! Zwar liefern die meisten Kamerahersteller unterdessen irgendeine Software aus, die es erlaubt, die Kamera über ein Device zu bedienen (meist "Tethering" genannt), aber das heißt halt noch nicht, dass die einschlägigen Programme die Kamera als Video-Quelle akzeptieren. Gerade im Zeitalter des Home-Office und extensiver Videochat-Nutzung kommt nun Canon mit einer Software auf den Markt, die genau das erlaubt - und zwar auch noch kostenlos!

21.05.2020

Wer sich in letzter Zeit einen neuen PC zusammengebaut hat, ist sicher auf sie gestoßen: SSDs in der Bauform M.2. Was hat es damit auf sich?

30.04.2020

Angeregt durch einen Bericht in der c't wollte ich schauen, ob ich nicht mein altes Thinkpad R51 mit einem Linux zur Reiseschreibmaschine o.ä. machen könnte.
Das heruntergeladene ISO-CD-Abbild der Linux-Mint Installation habe ich dann mittels "BalenaEtcher" auf einen USB-Stick kopiert.

Dabei ist mir die Werbung für "BalenaSound" aufgefallen. "Turn your old speakers or Hi-Fi into Bluetooth, Airplay and Spotify receivers with a Raspberry Pi and this step-by-step guide" hat mich dann erst mal aufhorchen lassen, da ich ja schon länger dabei bin (und auch hier schon darüber berichtet habe) mit möglichst günstigen Mitteln die ganze Wohnung mit der selben Musik zu versorgen.