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Firefox 3.0 – schöner, schneller, sicherer

oder mit den Worten von Mozilla: „Firefox bietet Sicherheit, Geschwindigkeit und neue Funktionen, die die Art und Weise, wie Sie das Web nutzen, verändern werden.“ Nach drei Wochen intensivem Testen und Arbeiten mit dem neuen Firefox wird es Zeit für ein Resümee.

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Firefox 3.0 startet zum Download Day

Endlich! Rund eineinhalb Jahre nach dem Erscheinen der ersten Vorab-Version steht jetzt ein fertiger Firefox 3.0 zum Download bereit. Schöner, schneller, sicherer und schlanker soll er geworden sein. Zeitgleich mit der Freigabe der 3er-Version startet die Mozilla Foundation "Download Day". Ziel ist es einen Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde - für die meisten Downloads innerhalb von 24 Stunden - zu erhalten.

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Threatfire:Mehr Sicherheit für den PC – und mehr Probleme

Täglich liest man ja neue Horrorbotschaften von gehackten Webseiten, die einem einen Schadcode unterschieben wollen, oder von Viren und Trojanern, die – geschickt getarnt – als E-Mail-Anhang daherkommen. Pctools verspricht nun mit einer neuartigen Software einen verbesserten Schutz gegen solche Bedrohungen.

Nach Angaben des Herstellers liegt die Stärke von ThreatFire darin, dass es auch solche Angriffe erkennt, die von herkömmlichen Antiviren-Programmen noch nicht registriert werden, weil sie so neu sind, dass es noch keinen Eintrag in den Signatur-Dateien gibt. Bei Pctools klingt das so:

"ThreatFire schützt Sie umfassend gegen "Zero-Day-Angriffe", die von Ihrem traditionellen, auf Signaturen beruhenden Antivirus-Programm nicht entdeckt werden."

und weiter

"Im Vergleich mit traditionellen Antivirus-Programmen bietet sie einen um 243% besseren Schutz. Siehe die folgende Tabelle."
Das Programm läuft nach Angaben von Pctools auf allen gängigen Windows-Betriebssystemen: Windows Vista/SP1, Windows XP SP1 oder SP2 (Home, Pro & Media Center Edition), Windows 2000 SP 4 mit Update-Rollup 1 und Windows 2003. Die Software gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version. Letztere richtet sich an kommerzielle und gewerbliche Nutzer und bietet telefonischen Support sowie erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten.

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Sicher im Sandkasten – Sandboxie

Den eigenen Computer absichern und Programme, die man nur mal testen will, nicht gleich erlauben, sich in Windows einzugraben. Beim Surfen im Internet mehr Sicherheit vor Schadsoftware, bösartigem Code und komprommitierten Webseiten. Für all das bietet Sandboxie eine interessante Lösung.

Beim Ausführen eines Programmes beginnt auf dem Rechner eine Datenkommunikation zwischen der Software und der Festplatte. Während das Programm ausgeführt wird, werden Daten von der Festplatte eingelesen, von der Software bearbeitet und wieder auf die Festplatte zurückgeschrieben.

Startet man beispielsweise ein Spiel, werden beim Programmstart die gespeicherten Spielstände von der Festplatte geladen. Während des Spiels werden diese Daten geändert und schließlich wieder auf die Festplatte zurück gespeichert für die nächste Sitzung.

Sandboxie ändert diesen Ablauf. Es schaltet sich als unabhängiges Programm zwischen die Software und den Schreibprozess. Das bedeutet, dass ein Programm von der Festplatte gestartet wird und von dort die Daten gelesen werden, dann werden sie in der Sandbox gespeichert, von dort an das Programm weitergegeben und vorerst nur in die Sandbox zurückgeschrieben. Dort werden sie nun aufbewahrt und können nach Wunsch in der Sandbox bleiben oder ganz auf die Festplatte zurückgeschrieben werden.

Sehr praktisch ist die Verwendung der Sandbox beim Surfen im Internet. Bis auf sehr wenige Ausnahmen können Schadsoftware oder Spyware so vom eigentlichen Rechner ferngehalten werden, da sie in der Sandbox landen und nicht auf der Festplatte.

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Schwerwiegende Sicherheitslücke in Adobes Flash Player

Das Internet Storm Center (ISC) und Symantec warnen vor einer Schwachstelle im Flash Player von Adobe, die dazu ausgenutzt werden kann, um Schadprogramme wie Keylogger auf den Rechner des Nutzers einzuschleusen.

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Webseiten erstellen leicht gemacht

Wer eine kleine private Webseite erstellen und deren Inhalte verwalten möchte, wünscht sich in der Regel eine einfach zu bedienende Software, mit der man schnell zum Erfolg kommt. Diese sollte möglichst auch ein paar Layout-Vorlagen mitbringen und natürlich in der Lage sein, die damit erstellten Seiten direkt auf den Webserver zu laden. Ein Programm, dass dies alles mitbringt ist Thingamablog.

Thingamablog ist ein plattformunabhängiges Java-Programm, mit der das Schreiben und Veröffentlichen eines Weblogs ganz einfach ist. Und da es weder einen skriptfähigen Webspace noch eine MySQL Datenbank benötigt, funktionert es praktisch mit jedem vorhandenen Webspace – beispielsweise auch mit dem AUGE-Webspace. Die einzige Voraussetzung für die Nutzung des Programmes ist die Verfügbarkeit von Java ab der Version 1.4 auf dem Rechner mit dem man die Seiten erstellen will. Damit läuft es sowohl unter Windows, als auch auf einem Mac oder Linux-Rechnern. Die Veröffentlichung der Webseite erfolgt per FTP.

Natürlich hat dieses Konzept auch diverse Einschränkungen. Der Verzicht auf Skripte und Datenbank bedeutet natürlich, dass man für Kommentare externe Dienste in Anspruch nehmen muss. Auch ist die Struktur dieser Webseiten beschränkt. Spätestens bei hundert Artikeln wird es unübersichtlich. Aber für Gelegenheitsblogger oder für private Webseiten auf den nur hin und wieder etwas geändert oder ergänzt wird, reicht das vollkommen aus. Die Bedienung ist wirklich so einfach, dass man nach kürzester Einarbeitungszeit das erste Erfolgserlebnis hat.

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Das Online-Büro mit Google

Google Mail, Google Kalender und Google Text & Tabellen können ein komplettes Online-Büro bieten. Mit dem Kalender bietet Google bereits seit längerem einen Terminplaner an, den mehrere Personen gleichzeitig nutzen können. Text & Tabellen bietet jetzt außerdem eine Möglichkeit, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation über den Browser im Internet zu nutzen. Das Programm erlaubt auch die gemeinsame Arbeit mehrerer Anwender an einem Dokument.

Beide Programme sind in 13 verschiedenen Sprachen verfügbar, auch in Deutsch. Beste Voraussetzung, sich das Ganze einmal näher anzuschauen.

Um die Google-Zusätze nutzen zu können, ist ein Google-Konto erforderlich. Google versichert, dass die Daten, die auf den Servern der Firma vorgehalten werden, absolut vertraulich behandelt werden. Trotzdem bleibt aber offen, ob die Daten auch in Zukunft sicher sein werden. Wer also ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis hat, sollte sich genau überlegen, wie stark er sich hier vernetzen möchte. Das gilt natürlich insgesamt für den Gedanken des mobilen Büros: Inwieweit möchte man seine Korrespondenzen - über die E-Mail hinaus - irgendwelchen Servern im Internet anvertrauen, Datenschutzerklärungen hin oder her.

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