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Alles rund ums Wetter

Natürlich kann man einfach aus dem Fenster schauen, um zu sehen wie das Wetter gerade ist, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Aber wie wird das Wetter in ein paar Stunden oder Tagen? Wie sind die Pegelstände der Flüsse? Wie sind die Temperaturen am geplanten Urlaubsort? Antworten auf diese Fragen findet man auf der Web-Seite von WetterOnline

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Firefox und Internet Explorer: Gemeinsam ein Sicherheitsrisiko

Auch wer als Web-Browser eigentlich nur den Firefox benutzen möchte, hat in aller Regel immer noch den Internet Explorer auf seinem Windows-Rechner installiert. Zum einen, weil es außerordentlich schwierig ist diesen loszuwerden, zum anderen aber auch, weil es Programme gibt, die ihn benötigen, um einwandfrei zu funktionieren. Dies kann zu einem ungewollten Sicherheitsproblem führen.

Ursache dieses Problems ist die Verarbeitung der URI

firefoxurl://

durch den Firefox. Diese URI startet eine neue Firefox-Instanz und zwar mit einer beliebigen Adresse. Übergibt man bei Aufruf dieser URI einen Parameter, der ein Anführungszeichen enthält, so ist es laut

Thor Larholm

möglich, zusätzlich Parameter für den Start des neuen Firefox zu übergeben. Damit ließe sich zum Beispiel über die Option

-chrome

Javascript im Kontext des als vertrauenswürdig eingestuften Chrome aufrufen - mit vollem Zugriff auf die lokalen Ressourcen des angegriffenen Rechners.

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Jobsuche per Internet

Deutlich dünner als früher sind die Teile der Tageszeitungen mit den Stellenanzeigen. Und das liegt nicht so sehr daran, dass es keine Jobs mehr gäbe. Vielmehr dürften die verschiedenen Jobbörsen im Internet hier ihren Tribut fordern.

Und das zu Recht. Anstatt seitenlange Bleiwüsten in verschiedenen Tageszeitungen mühsam zu durchforsten genügen bei gut aufgebauten Web-Seiten wie jobscout24 oder stepstone.de wenige Mausklicks und Tastatureingaben um die Stellenangebote auf das gewünschte Maß einzugrenzen.

Zusätliche Filterfunktionen, wie zum Beispiel eine Umkreissuche, beschränken das Angebot dann auf die gewünschte Region oder ein bestimmtes Bundesland.

Häufig bieten diese Seiten auch Tipps wie man sich richtig bewirbt, auf ein Assessment-Center vorbereitet oder seinen Lebenslauf gestalten sollte. Hier ist allerdings etwas Vorsicht angebracht. Allzuoft wirken diese Ratschläge stereotyp und wie aus einschlägigen Ratgebern abgekupfert. Besser ist es sich solche Informationen von Web-Seiten spezialisierter Berater zu holen - ein sehr interessantes Angebot mit guten Inhalten bietet zum Beispiel Gerhard Winkler auf seiner Web-Seite jova-nova.com an.

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PayPal - teure Internet-Währung

Geschäfte im Internet sind eigentlich eine ganz einfache Sache: man bietet seine Waren oder Dienstleistungen auf einer Web-Seite an. Die Kunden kommen, schauen, kaufen und man braucht ihnen nur noch die verkauften Sachen zukommen zu lassen. Doch halt, da fehlt doch noch was? Richtig: das Geld, zumindest wenn man seine Waren nicht verschenken will. Nun gibt es viele Möglichkeiten um Geld zu transferieren: Banküberweisung, Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme... und Online-Bezahlsysteme.

Die vier erstgenannten Zahlungswege dürfte wohl jeder kennen und - zumindest einige davon - auch schon mal benutzt haben. Online-Bezahlsysteme kombinieren diese Zahlungsmöglichkeiten. Das zur Zeit wohl größte Bezahlsystem dieser Art wird von der 1998 gegründeten Firma PayPal betrieben. Die Firma unterhielt im ersten Quartal 2007 nach eigenen Angaben rund 143 Millionen Konten und wickelte ein Zahlungsvolumen von 11 Mrd. US-Dollar ab. Verfügbar ist der Dienst in rund 190 Ländern. Grund genug diesen Dienst näher zu betrachten.

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Webseiten-Vorschau mit browsershots.org

Wenn man eine neue Web-Seite erstellt möchte man natürlich, dass diese in möglichst vielen Browsern gut aussieht. Dazu kann man nun alle erdenklichen Browser auf seinem Rechner installieren um die Seiten auszuprobieren oder man nutzt den Dienst von browsershots.org.

Hierbei handelt es sich um einen freien Open-Source Online-Service. Das Prinzip ist ganz einfach. Auf der Start-Seite von browsershots.org kann man die URL der zu testenden Seite eingeben. Anschließend wird ein Test-Job generiert und in eine Warteschlange eingereiht und dann von einer Reihe von verteilt arbeitenden Rechnern abgearbeitet. Diese rufen die Web-Seite mit ihrem Browser auf und machen einen Screenshot von der Startseite. Die Screenshots kann man dann später auf der Browsershots-Seite betrachten. Bis alle Screenshots zur Verfügung stehen vergehen in der Regel mehrere Stunden.

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Von einem der auszog, Adobe-Produkte zu benutzen...

Sicher ist das Thema Raubkopien für viele Software-Firmen ein Ärgernis - schmälert es doch den Quartalsgewinn, auf dessen Maximierung das Management in aller Regel mehr Wert legt als auf die Zufriedenheit seiner Kunden. Wenn die Sicherheitsparanoia aber dazu führt, dass Software - wenn auch nur vorübergehend - nicht mehr benutzbar ist, hört der Spaß auf!

Offenbar gehört auch die Firma Adobe zu jenen Vertretern der Software-Industrie die ihre Kunden unter den Generalverdacht der Software-Piraterie stellen. Anders lassen sich die umfangreichen Sicherungsmaßnahmen, die man für Produkte wie "Adobe Creative Suite" getroffen hat, jedenfalls kaum erklären.

Eine Online-Registrierung, ohne die ein installiertes Programm nach kurzer Zeit die weitere Zusammenarbeit verweigert kennen viele spätestens seit Windows XP. Nun erfreut auch Adobe seine Kunden mit derartigem "Kundenservice". Hat man die Creative Suite installiert, so beharrt das Programm auf einer Online-Aktivierung. Hat man dies einmal erledigt, wird man nicht mehr weiter belästigt. Zumindest nicht, solange man die Hardware seines Rechners nicht allzu oft verändert. Was eine solche "Veränderung" ist, da hat Adobe ganz besondere Ansichten. Aber fangen wir von vorne an ...

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Virtueller Videorekorder

Die Idee ist eigentlich ganz simpel. Anstatt sich zuhause einen eigenen Videorekorder hinzustellen, nutzt man den Aufzeichnungsdienst eines darauf spezialisierten Anbieters im Internet. Onlinetvrecorder.com ist ein solcher und dazu ist das Angebot - zumindest zur Zeit noch - kostenlos.

Ein eigener Videorekorder kostet nicht nur Geld in der Anschaffung, er nimmt auch Platz weg und verbraucht Strom. Aber der größte Nachteil ist wohl - zumindest hin und wieder -, dass man immer nur eine Sendung zur gleichen Zeit aufnehmen kann. Diese Probleme hat man mit Onlinetvrecorder.com (OTR) nicht. Zur Zeit stehen über 40 Sender aus dem deutschsprachigen Raum zur Verfügung. Die Zahl der Aufnahmen, die man gleichzeitig tätigen kann, ist nicht begrenzt. Allerdings gibt es Beschränkungen was den Download fertiger Aufnahmen angeht. Der Dienst ist zwar weitgehend kostenlos (weil werbefinanziert), aber da Bandbreite und übertragenes Datenvolumen für den Anbieter nicht kostenlos sind, kann man direkt vom Server des Anbieters maximal 18 GByte pro Monat herunterladen. Es gibt aber die Möglichkeit Dateien von sogenannten Mirror-Servern zu laden. Derartige Downloads werden dann nicht auf das freie Kontingent angerechnet.

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Die Internet-Bibliothek: Projekt Gutenberg-DE

Seit 1994 stellt das Projekt Gutenberg-DE klassische deutschsprachige Literatur ins Internet. Das Besondere daran: alle Texte stehen kostenlos zur Verfügung.

Was seinerzeit als kleines Projekt begonnen hat, ist heute nach eigenen Angaben die größte Online-Literatursammlung klassicher Texte in deutscher Sprache. Beheimatet ist das Projekt heute bei SPIEGEL ONLINE, das dem Projekt Rechner, Internetanbindung und technischen Support gibt. Die inhaltliche und redaktionelle Arbeit leistet das Gutenberg-Team eigenständig und kostenlos.

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Internet-Fernsehen: Alpha-Centauri (BR3-alpha)

Seit 1998 lief im Bayerischen Rundfunk auf BR3 die Wissenschafts-Reihe "alpha-centauri". Die mittlerweile über 200 Folgen kann man nun auf der BR-Online Web-Seite als Video-Stream anschauen.

Die Sendung wird von Prof. Lesch moderiert und befasst sich mit Themen der Physik, vor allem der Astrophysik. Professor Lesch ist seit 1995 Professor für theoretische Astrophysik und Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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