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Cheat Sheets - Spickzettel für Web-Entwickler und Programmierer

"Cheat Sheets" sind übersetzt eigentlich die guten alten Spickzettel, von denen der eine oder andere möglicherweise in seiner Schulzeit mal gehört hat - ohne sie natürlich jemals selber benutzt zu haben. Die hier vorgestellten "Cheat Sheets" sind dagegen völlig legal und eine echte Arbeitshilfe - nicht nur für Anfänger. Auf einer oder höchstens zwei Seiten im A4-Format werden zu einem Thema die wichtigsten Begriffe, Funktionen, Parameter oder Befehle übersichtlich strukturiert, zusammengefasst und kurz erläutert. Schnell hat man auf einen Blick zum Beispiel die Formatierungsanweisungen für Datumsfelder in PHP zur Hand - etwas, dass ich immer wieder nachschlagen muss, weil ich sie nicht wirklich logisch finde.

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Mehrsprachige Webseiten erstellen mit Drupal 6 - Teil 2

In diesem zweiteiligen Artikel werden Schritt für Schritt die nötigen Arbeiten beschrieben, um eine mehrsprachige Website mit Drupal 6 aufzubauen. Teil 1 beschrieb die Vorbereitung sowie die mehrsprachige Umsetzung von Taxonomien und lesbare URLs.

Menüs

Bei der Übersetzung von Menüs gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Sofern die Menüstruktur und die mit den einzelnen Menüpunkten verknüpften Inhalte in allen Sprachen identisch sind, genügt es, die Menütexte mit Hilfe der Funktion "Oberflächenübersetzung"  (zu finden unter "Verwalten -> Strukturierung -> Oberfläche Übersetzen") in die gewünschten Sprachen zu übersetzen. Dort findet man nicht nur statistische Angaben über den aktuellen Status der Übersetzungen, sondern kann mit Hilfe einer komfortablen Suchfunktion zu übersetzende Begriffe suchen und anschließend bearbeiten.

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Mehrsprachige Webseiten erstellen mit Drupal 6 - Teil 1

Möchte man den Inhalt seiner Website in verschiedenen Sprachen präsentieren, so braucht man ein CMS, das dafür Unterstützung bietet - schließlich will man ja nicht für jede Sprache ein eigenes System installieren. Im folgenden werden Schritt für Schritt die nötigen Arbeiten beschrieben, um mit Drupal 6 eine solche mehrsprachige Seite aufzubauen. Dieser Artikel ist nicht für Drupal-Anfänger geeignet, denn er setzt voraus, dass man sich in der Bedienung von Drupal auskennt und die dort verwendeten Termini kennt.

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"Normale Bearbeitungszeiten" - drum prüfe wer sich bindet

Guter Service hat bekanntermaßen seinen Preis - schlechter manchmal aber auch. Allerdings drückt sich das dann nicht in Euro und Cent aus, die man direkt für den Service bezahlt, sondern in vertaner Arbeitszeit und unnötigen Telefonkosten. Dabei war der Auftrag einfach und in vergleichbaren Fällen innerhalb von einem Arbeitstag abgeschlossen: Eine .net-Domain, die bei 1und1 - dem Marktführer bei Webhosting in Deutschland (United Internet nach eigener Aussage) - gehostet wurde, sollte umgezogen werden. Die dafür erforderlichen Schritte sind in wenigen Minuten erledigt: Domain bei 1und1 für den Umzug freigeben, den Authcode im Kunden-Backend aufrufen und notieren; dann beim neuen Provider mit diesem Authcode einen KK-Antrag starten. Das war Mittwoch Nachmittag der Fall und ab da war 1und1 am Zuge. Der KK-Antrag muss zunächst geprüft werden, ist alles fehlerfrei erfolgt die Zustimmung. Ist der abgebende Provider schnell, so dauert dies ein paar Stunden; ein Arbeitstag ist auch noch akzeptabel. Angesichts dieses Textes im Kundenbackend war ich entsprechend zuversichtlich, dass es schnell gehen würde:

Domain freigeben/Sperren Einige Domains (wie z.B. mit der Endung .com, .net, .org, .biz, .name oder .info) können für Domain-Umzüge grundsätzlich freigegeben oder gesperrt werden. Domain-Umzüge für diese Domains werden auf Antrag automatisch durchgeführt bzw. abgelehnt.

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3D-Drucker - Dreidimensionale Gegenstände selber "drucken"

Mit Laser- oder Tintenstrahldruckern Dokumente oder Fotos ausdrucken ist mittlerweile alltäglich. Die dafür notwendigen Geräte sind für wenig Geld zu haben und praktisch in jedem computerisierten Haushalt zu finden. Jetzt zeichnet sich der Schritt in die dritte Dimension ab: "Drucker", die in der Lage sind, dreidimensionale Gegenstände aus Kunststoff oder Metall zu produzieren. Unwillkürlich kommen einem beim Anblick eines solchen Gerätes Assoziationen zu dem "Replikator" aus den "Star Trek"-Filmen. Auch wenn uns davon sicher noch ein paar Jahrhunderte trennen, das ist eine außerordentlich spannende Technik. Heute finden sich solche 3D-Drucker praktisch nur in Industrieunternehmen im Einsatz, wo sie verwendet werden, um Prototypen und Muster zu erstellen oder Kleinserien zu produzieren. Kein Wunder angesichts von Preisen, die noch deutlich über der 10.000-Euro-Grenze liegen. Aber wer sich erinnert, welche Preise noch vor 20 Jahren für einen Laserdrucker zu zahlen waren oder vor 10 Jahren für einen Farb-Laserdrucker und dies mit den heutigen Preisen vergleicht, der vermag abzuschätzen, wann es bei dieser Technik soweit sein wird, dass sie in den Konsumermarkt Einzug findet. Neben einem niedrigen Preis ist natürlich auch ein entsprechender Nutzen für den Kunden wichtig. Und der liegt auf der Hand: Alltagsgegenstände - vor allem solche aus Kunststoff - kauft man dann nicht mehr im Laden. Stattdessen lädt man sich die entsprechende 3D-CAD-Datei aus dem Internet und "druckt" sich das gewünschte Teil aus. Natürlich beschränkt sich das nicht nur auf Gebrauchsgegenstände, auch einfache Ersatzteile ließen sich auf diesen Weg schnell besorgen. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Die Realität ist - noch - eine andere, und die konnte man sich auf der AUGE User Konferenz am 9. Mai in Frankfurt anschauen.

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Librivox: Hörbücher als Open Source

Kostenlose elektronische Texte von Büchern, deren Schutzrechte abgelaufen sind, findet man seit vielen Jahren z.B. beim Projekt Gutenberg. Diese Texte werden von Freiwilligen von den Originalbüchern abgeschrieben und können auf der Website des Projektes gelesen werden. Mittlerweile ist die Zahl der Werke auf über 5.000 gestiegen.

Nun sind elektronische Texte ja schön und gut, aber nicht immer verwendbar oder gewünscht. Sich ein Buch vorlesen zu lassen kann auch mal schön sein. Damit Hörbücher lizenz- und damit kostenfrei bereitgestellt werden können, braucht man zunächst einmal Bücher, deren Urheberrechte erloschen sind. Solche Bücher werden bei Librivox dann von Freiwilligen gelesen und vertont. Anschließend werden die Dateien im Internet zur Verfügung gestellt - kostenlos. Es gibt verschiedene Projekttypen:

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MySQL-Datenbanken einfach sichern mit MySQLDumper

Wer mit MySQL-Datenbanken arbeitet kennt meistens auch das Administrationstool phpMyAdmin. Damit kann man so ziemlich alle administrativen Arbeiten erledigen - auch Datenbanken sichern und Sicherungen zurückspielen. Leider schwächelt phpMyAdmin gerade bei dieser wichtigen Aufgabe. So gibt es weder eine Verwaltung der erstellten Backups noch automatische Backups zu bestimmten Zeiten. Viel gravierender ist allerdings eine Einschränkung, die das Backup  großer Datenbanken betrifft.

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Kostenlose Web-Konferenzen mit dimdim

Seit einiger Zeit arbeiten wir in der Regionalgruppe Frankfurt daran, unsere Vorträge via Internet einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. So sollen auch Mitglieder teilnehmen können, die z.B. aufgrund weiter Wege oder aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Treffen kommen können, eine Gelegenheit zu Teilnahme bekommen.
Unsere bisherigen Versuche haben noch nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt. Versuche, das vom Beamer auf eine Leinwand projizierte Bild des Notebook-Displays per Webcam zu übertragen, scheiterte an der schlechten Bildqualität. Nur sehr große Schrift ließ sich bei dieser Methode noch lesen. Beim nächsten Versuch verwendeten wir einen hochwertigen Camcorder, der das Video auf Mini-DVD aufzeichnete. Der Nachteil bei dieser Methode: Die Mini-DVD musste alle 20 bis 30 Minuten gewechselt werden und eine Liveübertragung war nicht möglich, da die Kamera nicht gleichzeitig aufnehmen und wiedergeben konnte. Im nächsten Schritt haben wir dann versucht den Bildschirminhalt direkt zu übertragen. Dies gelang auch durch Einsatz der Software Manycam, die den Desktop direkt als Videoquelle in zu dem kostenlosen Dienst Zaplive.tv übertragen konnte. Das Ergebnis war ausreichend, um z.B. bei der Vorführung von Netbooks die Geräte zu zeigen. Texte auf dem Notebook waren dagegen nicht mehr lesbar. Die Auflösung, die Zaplive.tv bei der Übertragung zulässt, ist dafür zu gering. Unproblematisch war dagegen in allen Fällen die Übertragung des Tons. Zumindest dieser Teil des Vortrags war in guter Qualität zu empfangen.

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Aufnahmen von onlinetvrecorder.com schneiden

Seit über zwei Jahren hat der Internetdienst Onlinetvrecorder.com (OTR) bei mir den Videorekorder abgelöst. Das Herunterladen und Dekodieren der Aufnahmen über das Internet ist zwar weniger komfortabel, als das Aufzeichnen per Videorekorder, aber dafür spart man sich das Programmieren von Aufnahmen. Dank "Premium-Status", der gerade einmal 50 Cent pro Monat kostet, steht die sogenannte "GetItAll"-Wishlist zur Verfügung. Damit werden alle Sendungen aufgenommen und können innerhalb von 14 Tagen heruntergeladen werden. Natürlich wie bei den normal programmierten Aufnahmen auch in verschlüsselter Form. Soweit ist das eine richtig feine Sache. Aber wie bei den früheren Videoaufnahmen auch, stört die eingeblendete Werbung. Und nicht nur die: Da OTR kein VPS nutzt, starten die Aufnahmen etliche Minuten vor dem Sendebeginn und laufen nach Ende der Sendung noch einige Minuten weiter. So wird zwar gewährleistet, dass bei kleineren Verspätungen trotzdem die komplette Sendung aufgezeichnet wird, aber dafür hat man auch unerwünschte Teile aufgenommen. Im Gegensatz zu den früheren Videoaufnahmen auf Kassette bietet ein PC jedoch geeignete Werkzeuge um die Aufnahmen von diesem nutzlosen Ballast zu befreien.

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Bericht von ".biz und byte im Arbeitsalltag"

Unter der Überschrift .biz und byte im Arbeitsalltag fand am vergangenen Samstag eine Tagung des webgrrls.de e.V. statt. Die Ausrichtung hatten die Regionalgruppen Frankfurt und Mainz-Wiesbaden übernommen. Unterstützung gab es durch mehrere Sponsoren, die sowohl für eine kontinuierliche Kaffeeversorgung sorgten (wichtig vor allem nach der Mittagspause!), aber auch einen Sekt zum Abschluss ermöglichten. Die Räumlichkeiten wurden von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz kostenlos zur Verfügung gestellt.

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