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Von einem der auszog, Adobe-Produkte zu benutzen...

Sicher ist das Thema Raubkopien für viele Software-Firmen ein Ärgernis - schmälert es doch den Quartalsgewinn, auf dessen Maximierung das Management in aller Regel mehr Wert legt als auf die Zufriedenheit seiner Kunden. Wenn die Sicherheitsparanoia aber dazu führt, dass Software - wenn auch nur vorübergehend - nicht mehr benutzbar ist, hört der Spaß auf!

Offenbar gehört auch die Firma Adobe zu jenen Vertretern der Software-Industrie die ihre Kunden unter den Generalverdacht der Software-Piraterie stellen. Anders lassen sich die umfangreichen Sicherungsmaßnahmen, die man für Produkte wie "Adobe Creative Suite" getroffen hat, jedenfalls kaum erklären.

Eine Online-Registrierung, ohne die ein installiertes Programm nach kurzer Zeit die weitere Zusammenarbeit verweigert kennen viele spätestens seit Windows XP. Nun erfreut auch Adobe seine Kunden mit derartigem "Kundenservice". Hat man die Creative Suite installiert, so beharrt das Programm auf einer Online-Aktivierung. Hat man dies einmal erledigt, wird man nicht mehr weiter belästigt. Zumindest nicht, solange man die Hardware seines Rechners nicht allzu oft verändert. Was eine solche "Veränderung" ist, da hat Adobe ganz besondere Ansichten. Aber fangen wir von vorne an ...

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Internet Explorer 7 installieren ohne WGA-Check

Das "Windows Genuine Advantage"-Programm (WGA) soll überprüfen ob auf dem Rechner des Kunden eine gültige Windows-Installation läuft. Ist dies nicht der Fall, so können verschiedene Zusatzprogramme nicht installiert werden. Dies ist z.B. beim Internet Explorer 7 der Fall. Wie es auch ohne WGA geht zeigen wir in diesem Artikel.

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Vergleich virtueller PCs

Der Test von eigener Software, wie z.B. NT-Services erfordert keine virtuellen Rechner, da ja bekannt ist, wohin diese Software in der Registry und im Dateisystem greift. Deshalb kann solche Software im Original-Betriebssystem getestet werden.

Bei fremder Software sieht das Ganze natürlich anders aus. Hier ist es manchmal ratsam in einer abgeschotteten Umgebung zu testen, nämlich einer "virtuellen Maschine". Seit kurzem ist die Lösung von Microsoft "Virtual PC" kostenlos zu haben. Daher soll hier ein Vergleich zwischen dieser und der bekannten VMware durchgeführt werden.

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VMware Linux unter Windows – Windows unter Linux – Windows unter Windows -…

VMware ist eine Firma, die seit langem eine gleichnamige Software vertreibt, die einen virtuellen PC bereitstellt. Auf diesem lässt sich dann - es gibt Versionen für Linux- sowie für Windows-PCs - ein Betriebssystem nach Wahl installieren.

Warum soll man so etwas tun? Hierfür kann es unterschiedliche Gründe geben:
- Testen einer Installation eines (anderen) Betriebsystems.
- Testen der Installation einer (neuen) Software in einer schon existierenden Umgebung.
- Erstellen eines ?absolut sicheren? PCs für Netzwerkumgebungen.
- Erstellen eines virtuellen Netzwerks aus mehreren PCs.
- Einfach mal mehrere Betriebssysteme PARALLEL auf dem Rechner haben ? warum auch immer.
- "Clonen" = mehrfaches zur-Verfügung-Stellen einer installierten Arbeitsumgebung.

Interessant ist das Produkt zur Zeit besonders, weil - nachdem die c't vor einer Weile die "Workstation"-Version 4.5 mit einem 1-Jahres-Account verteilte - seit kurzem die Version VMware-Server frei verteilt wird - zur Zeit noch als Beta, aber das soll sich noch im ersten Halbjahr 06 ändern. Ebenso interessant und für viele Zwecke absolut ausreichend ist der kostenlose VMware-Player, der es erlaubt, vorbereitete virtuelle Maschinen ("Appliances") ab zu spielen.

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OpenOffice.org 2, die Alternative

Wer eine ausgereifte Office-Suite braucht, aber Bill Gates nicht noch reicher machen will, findet in OpenOffice.org 2 ein Softwarepaket, das praktisch alles beherrscht, was Microsoft Office kann – und an einigen Stellen noch deutlich mehr.

Mit Version 2 hat OpenOffice.org in Sachen Funktionsumfang und Usability einen gewaltigen Schritt nach vorn getan und macht nun Microsoft-Flüchtigen den Umstieg so einfach wie möglich: Nach dem Start fällt auf, dass die Entwickler die Oberfläche noch mehr in Richtung Microsoft Office getrimmt haben – wer Word und Excel kennt, muss in Writer, Calc und Co. nicht lange nach den jeweiligen Befehlen suchen. Die OpenOffice.org-Anwendungen lassen sich auch so einstellen, dass sie Dateien automatisch im jeweiligen Microsoft-Format speichern, was den Datenaustausch erleichtert.

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Große Koalition oder Krieg der Welten? - Backups in heterogenen Umgebungen

Seit ein paar Monaten regiert in Berlin eine große Koalition, und einstmals verfeindete Lager entdecken, dass man durchaus auch zusammen etwas erreichen kann. Im Gegenteil, durch Synergie-Effekte wird in der Zusammenarbeit manches Thema sogar effizienter

Im Gegenteil, durch Synergie-Effekte wird in der Zusammenarbeit manches Thema sogar effizienter bearbeitet, als es allein möglich gewesen wäre. Was für die Zusammenarbeit von Parteien oder Menschen im Allgemeinen gilt, lässt sich aber oft auch guten Gewissens auf IT-Infrastrukturen übertragen, denn auch hier kann man einst verfeindete Lager sehr wohl zu einer Kooperation bringen und dabei für die Allgemeinheit, sprich das Unternehmen, deutlichen Nutzen erzielen.

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