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Der Intel NUC DN2820FYKH

Ein Freund unterstützt in Frankfurt ein "Mitmach-Museum", in dem es nun darum ging, "Kiosk-PCs" zu installieren, also Touch-Bildschirme, auf denen Windows 7-Applikationen laufen sollten. Auf welcher Hardware ließ sich so etwas günstig realisieren? Hier bat er mich um Vorschläge.

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Die Intel-Haswell- und Broadwell-Technologien und die 9X-Chipsätze

Nach den "Bridges" kommen jetzt die "Wells" - so könnte man es sagen. Die beiden letzten CPU-Generationen von Intel hießen "Sandy Bridge" und "Ivy Bridge", ihnen folgen "Haswell" und "Broadwell".

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Die Ivy-Bridge-CPUs von Intel

Spät, nämlich erst etwa im April 2012, kamen die Ivy-Bridge-Prozessoren auf dem Markt. Von der Technologie her hat Intel einen Übergang von 32 auf 22nm vollzogen. Zum Einsatz werden zwei Sockel vorausgesetzt: der S1155 (schon bekannt) und der S2011 (neu eingeführt Ende 2011).

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Intel "Sandy Bridge"-Prozessoren und der Sockel 1155

Der "Arbeitstitel" war Sandy Bridge - so sollten die neuen CPUs von Intel heißen. Nun sind sie draußen und setzen die Reihe der ix-CPUs fort, allerdings mit vierstelligen Nummern im 2000er-Bereich. Werfen wir einen näheren Blick auf sie!

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HD-Duell: Intel gegen Radeon

Die RG Frankfurt leistete sich Anfang März ein Hardware-Upgrade. Die Wahl fiel auf den Intel i5-661 mit integriertem Grafikchip „Intel Graphics Accelerator HD“. Da auch eine moderne Radeon-Grafikkarte von Ati auf dem Mainboard steckt, ergab sich die Gelegenheit für einige Vergleichsbenchmarks.

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Aktuelle Intel-Prozessoren - die i3/i5/i7-Serie - Teil 2: i3, 5, 7

Wenn Sie sich einmal die Preise für ein System mit dem i7 und dem Sockel 1366 angeschaut haben, wird es Sie nicht verwundern, dass Intel auch eine günstigere Modellreihe geschaffen hat. Leider gibt es aber viele verschiedene Modelle, deren Unterschiede man erst einmal kennen lernen muss.

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Aktuelle Intel-Prozessoren - die i3/i5/i7-Serie - Teil 1: der i7

Lange Zeit hat Intel - im Gegensatz zu seinem Mitbewerber AMD - auf Wechsel im Anschlusssockel seiner Prozessoren verzichtet. 2001 führte es den "Sockel 478" für seine Celeron- und Pentium-Prozessoren ein. Dafür kann man heute noch Hauptplatinen und CPUs kaufen - vereinzelt zwar nur, aber immerhin. 2004 kam der Sockel 775 heraus, der für die neueren Pentium-4-Modelle und auch heute noch für die Core2-Quadcores geschaffen wurde. 2009 kam wieder eine neue - nein, oh Schreck, - gleich zwei neue Sockeltypen auf den Markt: der Sockel 1366 und der Sockel 1156.

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