Intel-CPUs der 11., 12. und 13. Generation
Von der 11. bis zur 13. Generation der Core-i-CPUs hat sich eine Menge getan. Hier soll ein kleiner Überblick über die verschiedenen Desktop-Versionen gegeben werden.
Von der 11. bis zur 13. Generation der Core-i-CPUs hat sich eine Menge getan. Hier soll ein kleiner Überblick über die verschiedenen Desktop-Versionen gegeben werden.
Anlässlich vieler neuer Informationen zu Intel- und AMD-CPUs wird es mal Zeit, die beiden auf aktuellem Stand zu vergleichen.
Ein Freund unterstützt in Frankfurt ein "Mitmach-Museum", in dem es nun darum ging, "Kiosk-PCs" zu installieren, also Touch-Bildschirme, auf denen Windows 7-Applikationen laufen sollten. Auf welcher Hardware ließ sich so etwas günstig realisieren? Hier bat er mich um Vorschläge.
Was ist Skylake? Kurz gesagt, die neueste Prozessor-Familie von Intel. Genauer gesagt, die 6. Generation der Core-i-CPUs, erkennbar an der führenden "6" in der vierstelligen Prozessornummer.
Nach den "Bridges" kommen jetzt die "Wells" - so könnte man es sagen. Die beiden letzten CPU-Generationen von Intel hießen "Sandy Bridge" und "Ivy Bridge", ihnen folgen "Haswell" und "Broadwell".
Spät, nämlich erst etwa im April 2012, kamen die Ivy-Bridge-Prozessoren auf dem Markt. Von der Technologie her hat Intel einen Übergang von 32 auf 22nm vollzogen. Zum Einsatz werden zwei Sockel vorausgesetzt: der S1155 (schon bekannt) und der S2011 (neu eingeführt Ende 2011).
Zu Beginn des Jahres hat Intel eine neue Prozessor-Serie aufgelegt: die vierstelligen i3-i7-CPUs aus der 2000er-Serie. Damit einher ging ein neuer Sockel, der S1155. Diese haben 3 RAM-Kanäle, während die vierstelligen "Sandy-Bridge-CPUs" nur deren zwei besitzen.
Der "Arbeitstitel" war Sandy Bridge - so sollten die neuen CPUs von Intel heißen. Nun sind sie draußen und setzen die Reihe der ix-CPUs fort, allerdings mit vierstelligen Nummern im 2000er-Bereich. Werfen wir einen näheren Blick auf sie!
Die RG Frankfurt leistete sich Anfang März ein Hardware-Upgrade. Die Wahl fiel auf den Intel i5-661 mit integriertem Grafikchip „Intel Graphics Accelerator HD“. Da auch eine moderne Radeon-Grafikkarte von Ati auf dem Mainboard steckt, ergab sich die Gelegenheit für einige Vergleichsbenchmarks.