Hallo.
Vor Jahrenden habe ich einen Laserdrucker OKI B6200 angeschafft. Vor etwa 8 Jahren habe ich 2 Ersatztonerkartuschen gekauft und eine davon eingebaut. Die hat bis vor kurzem gearbeitet bis der Toner alle war. Vor einigen Tagen hab ich dann die zweite eingebaut. Die Probeausdrucke haben aber ein Problem gezeigt. Die Seiten waren voller Schatten und Streifen. Der Grund: Die Walze war nicht gesäubert.
Im Internet habe ich eine Anleitung zum Säubern mit Propylalkahol gefunden und erfolgreich durchgeführt. Aber nach einigen Ausdrucken gab es wieder das alte Problem. Die Walze war mit Toner verschmutzt.
Wer kennt das Problem aber vor allem die Lösung?
Gruß
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... mit der Hand über einen Ausdruck wischst - hast Du dann Tonerspuren an den Fingern?
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.. wenn die Streifen kommen, auch wenn die Kartusche ausgebaut ist, deutet das m.E. auf igendeine Verunreinigung hin. Allerding lässt die Tatsache, dass der Fehler gleich nach Austausch der Kartusche kam, schon darauf schließen, dass er etwas mit ihr zu tun hat. Hast Du die alte Kartusche noch und kannst sie nochmal einbauen?
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wie beschrieben kenne ich auch. Jahrelange Lagerung bekommt denen selten, abgesehen von Montagsproduktionen.
Umfüllen von der neuen in die alte Kartusche und Tauschen des Chips an der Kartusche könnte helfen, wenn der Toner selbst z. B. nicht feucht geworden ist. Das ist aber wohl keine unbedingt gesundheitsfördernde Maßnahme (glücklicherweise bekommt man ja jetzt wieder FFP3-Masken) und soll u. U. zu herben Verschmutzungen auf Teppichen führen.*shok*
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... ist leider abgelaufen, ich habe mal nachgeschaut! ;-)
Leider habe ich auch keinen anderen Tipp mehr für Dich, außer es mit einer anderen Patrone zu testen!
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habe ich in der Badewanne nach vorne gedreht und sanft geschüttelt und mit den Fingern beklopft. Ein bisschen Toner ist ausgetreten, die Zahnräder an der Seite musste ich abwischen, aber der Drucker hat sie danach für rund 100 Seiten wieder akzeptiert. Der Füllstand wird wohl vorne gemessen.
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Hatte zuerst einen Samsung CLP550 um 2004 gekauft (der war damals
sensationell günstig (600,-), aber nur dann halb mit Toner befüllt.
Dann im Laufe der Jahre noch zwei weiter gebraucht erstanden.
Dann trat bei einem Gerät ein ähnlicher Effekt auf. Habe Erstatzteile
gekauft: Belichtungstromme, Tansportbänder ...
Letztendlich waren die Drucker aber nicht mehr zu halten.
Weil:
- In den Druckern sind viele Plastikteile verbaut. Nachdem der Weichmacher entweicht
funktioniert die Mechanik nicht mehr. Die Kunstoffzahnräder zerbröseln.
- Samsung stellt seine Unterstützung für den Drucker ein und hat seinen Druckersparte an HP verkauft.
Wirkung:
Aus den 3 Druckern habe ich einen funktionsfähigen übrigen Restdrucker zusammengebastelt.
Der läuft noch. Ich will keine Hardware verschwenden, aber alte Drucker vergehen.
Zur Arbeit hat habe ich mir dann einen profesionellen Druck Kopierer von Konica Minolta C364 gekauft.
Ein gebrauchtes Leasing-Gerät für 1400,- unterstütz durch eine lokalen PC-Händler.
Das Gerät ist schnell, kann A3 doppelseitig, faxt, scant, hat eine bessere Auflösung usw.
Einer meiner besten Käufe bisher. Ein Arbeitsbeschleuniger sondersgleichen.
Vor alle bei den alten Drucken kostet eine Farbkartusche für 4000 Seiten original 120,-€
Beim Druckkopierer ist die Kartusche ganz anders ausgelegt. 1 Farbkartusche leistet 20000 Seiten
und kostet 60,-€
Will damit sagen ein Drucker vom Baujahr 2004 kann auch irgendwo unwirtschaftlich
werden.
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Antwort auf alter Samsung CPL550 gleiche Probleme von ThomasF
Hallo Thomas.
Beim OKI ist das Druckwerk in der Kartusche, samt Zahnradgetriebe. Keins der Zahnräder ist zerbröselt. Nach erneutem Austausch der Kartusche ist der Drucker wieder voll funktionsfähig. Offensichtlich hatten OKI und Samsung unterschiedliche Philosophien. OKI hatte den Schwerpunkt auf Business-Geräten, Samsung auf Consumer. Das schlägt sich auch im Preis und der Qualität nieder. So wie es aussieht, wird mein Drucker mich mindestens noch weitere sieben Jahre begleiten, mit 60 € pro Kartusche.
Gruß
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